Der Ton wird in die Sandform geworfen
Beim Einschlagen staucht sich der Tonballen an den Formwänden. Es entstehen Falten, Narben, gerissene Kanten – und der Sand als Trennmittel raut die Oberfläche zusätzlich auf. Nichts davon ist wiederholbar, kein Stein gleicht dem nächsten.
Das Ergebnis ist eine Wand, die im Streiflicht arbeitet: morgens anders als abends. Handform ist der Stein für Häuser, die alt aussehen dürfen, und für Neubauten, die einen warmen Gegenpol zu geraden Linien suchen. Wer noch mehr Unruhe will, geht in Richtung Kohlebrand: dunkle Brandspuren, wo die Flamme den Stein gestreift hat.
- Sehr lebendig
- Rustikale Kante
- Sanierung im Bestand
- Mittleres bis oberes Preissegment





